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  Boxen

von Willibert ©


Marc hatte jetzt monatelang sehr hart trainiert. Zeitweise bis zum Umfallen, denn die Chance auf eine deutsche Meisterschaft in zwei Monaten winkte. Sein Trainer hatte ihn in der Boxschule in Köln entdeckt und behutsam aufgebaut. So richtig voran gekommen war er durch Joe, einen starken Schwarzamerikaner und sein Sparringspartner, ebenfalls Mittelgewichtler. Cindy war an diesem Nachmittag mitgekommen, an dem er mit Joe noch gemeinsam trainieren wollte. Joe war ein prima Kumpel, mit dem er sich auch mal gut zoffen konnte, ohne gleich einen ellenlangen Streit daraus zu machen. Nur gut, dass Cindy ihn auch sympathisch fand. Heute waren sie alleine in der Halle und Cindy saß auf der Holzbank und sah zu, wie die beiden in die Sandsäcke kloppten. Es gefiel ihr, diese kräftigen, verschwitzten Männerkörper zu studieren. Für sie war Boxen der Sport schlechthin und nichts war aufregender, als den Männern im Ring zuzusehen und mit ihnen zu leiden. Darum freute sie sich, dass Mark und Joe nun noch einen Sparringskampf hinlegen wollten. Sie wollte nahe dabei sein und ging an die Seile. Plötzlich sage Joe: "Hey, Marc, komm´. Ne Wette. Wer gewinnt." Marc schaute fragend und Joe legte nach: "Wer zuerst auf der Matte liegt, gewinnt." "Um was soll es gehen?" Joe überlegte eine Weile und dann strahlte sein Gesicht: "Hey, es muss um viel gehen. Du bist in Vorbereitung auf den Fight. Du brauchst jetzt Zunder, Junge." Marc lächelte: "Was ist denn viel?" Joe sagte: "Wenn ich verliere, kriegst du meine Yamaha." Marc staunte und fragte sich, ab Joe noch ganz dicht sei. Aber mal sehen, dachte er und fragte: "Und? Und was ist, wenn ich verliere?" Joe grinste und schaute auf Cindy: "Dann darf ich sie ficken, hier, gleich im Ring, auf der Stelle." Cindy grinste und nahm mit einer Geste den Kopf zu Seite, als wolle sie sagen, dass es nicht ihre Entscheidung ist. Marc war schockiert und platzte heraus: "Hast du ´ne Macke, Mann? Was soll das?" Joe ging einen Schritt auf ihn zu und legte seinen rechten Boxhandschuh auf Marcs linke Schulter: "Hey, es muss um einen hohen Preis gehen. Denk an die deutsche Meisterschaft, Junge. Du musst dich anstrengen. Du bist der Champ." Marc überlegte jetzt tatsächlich. Sein Blick wechselte von Joe zu Cindy, ein paar Mal, hin und her, bis er sagte: "Joe, sie verhütet nicht. Und du dummes Schwein fickst immer ohne Kondome. Das ist ein zu hoher Preis. Cindy, sag´ du was dazu." Cindy hob ihre Schultern und antwortete: "Ich denke auch, dass du an deinen Fight denken solltest. Ist doch ´ne nette Idee von Joe." Marc stampfte mit einen Bein auf den Ringboden und polterte: "Seid ihr beide jetzt völlig übergeschnappt?" Joe wollte ihn wieder herunter holen: "Hey, wer ist hier der Champ und wer der Sparringspartner, Junge?" Marc schwieg und überlegte. Dann schaute er Joe an: "Joe, du weißt, dass ich das nicht hinnehme. Überlege es dir noch mal. Es würde nämlich bedeuten, dass ich dich dann mächtig verdreschen muss. Dann würde für dich nicht gut ausgehen." Joe konterte: "Hey, Junge, so gefällst du mir. Das ist der alte Marc, ein echter Champion."

Beide stülpten sich ihren Kopfschutz über, Cindy bekam die Stoppuhr um die Rundenzeiten zu messen und die beiden Boxer fingen an, durch den Ring zu tanzen. Marc dachte noch, dass jetzt alles so echt wirkte, als er eine Linke an Joes Kopf landete. Der hatte einen merkwürdig bissigen Blick und machte keine schlechte Figur. Als Cindy mit der Ringglocke eine Pause befahl, hatten sich beide noch nicht richtig beharkt, aber Marc hatte schon registriert, dass Joe dieses Mal sehr aggressiv boxte. Cindy reichte beiden eine Plastikpulle Wasser als Joe sagte: "Hey, Champ, du bist zu offen. Tu was für deine Deckung. In zwei Monaten kannst du dir das nicht erlauben." Marc schätzte Joes Kritiken, doch jetzt war im so was überhaupt nicht passend. Er winkte ab. In Runde zwei legte sich Marc nun ins Zeug. Er wurde selbst das Gefühl nicht los, etwas hektisch zu boxen und wunderte sich, wie gut die Deckung von Joe war. Fasst schon beleidigt war er, als Joe ihm was auf die Leber gab. Jetzt reichte es, dachte Marc und ging aggressiv in den Fight. Er hatte sie nicht kommen sehen, diese Rechte. Und er hatte auch keine Gelegenheit darüber nachzudenken. Cindy hielt die Hand vor den Mund, als ihr Mann wie ein Stein auf den Ringboden knallte. Verdutzt schaute sie Joe ins Gesicht, der auf sie zukam und dabei seinen Kopfschutz abnahm. "Er steht noch etwas schlecht in der Deckung, Cindy," sagte er als er sich die Handschuhe abstreifte. Dann zog er die jetzt sehr wortkarge, schöne Frau von Marc durch die Seile, legte sie nehmen ihren Mann auf den Rücken und zog ihr den weißen Slip über die Beine. Wortlos entfernte er ihre Pumps, die ihm hohen Bogen durch die Halle flogen. "Au, Marcs süße Pussy ist ja rasiert. Das ist genau dass, was Joe mag," stellte er zufrieden fest. Er pellte seine Boxerhose über seine Oberschenkelmuskulatur und warf sie aus dem Ring. Cindy sah den nackten Schwarzen an und wusste, dass sie das dicke Ding, dass sich so schnell versteift hatte, in wenigen Augenblicken in ihrem Körper haben würde. Aber wehren würde sie sich nicht, dass war ihr klar, denn schließlich war es eine reelle Absprache gewesen. Nun erwartete sie, dass Joe sie gnadenlos durchrammeln würde und war sehr überrascht, dass er zärtlich nach ihrer linken Wade griff und ihre Zehen küsste. Oh, wie schöne seine schwarzen Hände ihre Beine streichelten. Es gefiel ihr und sie knöpfte ihre Bluse auf, damit Joe eine Blick auf ihre schönen Titten nehmen konnte, die er ja noch nicht kannte. Ihm gefiel diese Weiße, die immer so aufreizend gehen konnte und deren Arsch er schon lange haben wollte. Und so lasziv, wie sie sich immer gab, benahm sie sich auch jetzt. Sie würde ein verdammt guter Fick sein, da war er sich sicher. Er schob ihr den roten Rock so weit hoch, dass er nun wie ein Gürtel um ihre Hüften lag. Oh, dachte er, was für ein schöner, flacher, weicher Frauenbauch. Es muss der Himmel sein, den dick zu ficken. Er küsste diesen Bauch und versuchte in Gedanken mit ihrer Gebärmutter zu sprechen, sie vorzubereiten auf das, was sie erwarten würde. Es sprudelte durch seinen Kopf während er zart küsste, und er brachte in Gedanken 50 % weiße mit 50 % schwarzen Genen zusammen. Cindy keuchte jetzt hemmungslos, als er ihre Brüste liebkoste. Sie wollte ihn jetzt wirklich, voll und ganz. Wie eine Raubkatze glitt er auf ihren dargebotenen Frauenleib und drückte ihr seine geschwollene Vorhauteichel auf die Pussy, die sich einladend um sein Schwellung schmiegte. Dort lies er sie ruhen und steckte der Ehefrau von Marc seine Negerzunge in den Mund. Gott, dachte Cindy, die die eingeführte dicke Eichel so schön fühlen konnte, wie gut er nur küssen kann. Mit einer Hand streichelte sie seine krausen Negerlocken und die andere glitt über seinen verschwitzten Muskelrücken. Er hatte so glatte Haut, wie Samt und ganz schwarz. So hatte sie noch keiner gefickt, so langsam und so innig. Sie war jetzt schon am Rand eines Orgasmus und wollte auch nichts davon zurückhalten. Ihre Beine schlossen sich um den dampfenden, schwarzen Männerleib und es zuckte durch ihren ganzen Körper. Es hörte überhaupt nicht auf und sie fühlte seinen massiven Schwanz jetzt tief in sie hinein gleiten. Oh, ja, jetzt fickte er sie wirklich und er wurde deutlich heftiger. Sie mochte das, sie nahm es in sich auf, sie war verrückt nach ihm. Sie schrie durch die Halle, keuchte, stöhnte und gab alles an Geräuschen von sich, von denen Joe nicht gedachte hatte, dass sie so aus einer Frau kommen können. Das musste Marc aus seinem Koma geholt haben, aber er war viel zu benommen, um etwas zu unternehmen. Er hörte Cindy keuchen: "Ja, Joe, mach es, komm, komm in mir. Bitte. Gib mir dein Sperma!" Mit verschwommenen Augen, unscharfem Blick und einem Rauschen in den Ohren vernahm er Joes Grunzgeräusche und erlebte halb benommen, wie sein Sparringspartner seine Frau neben ihm besamte.

Das Ding saß in seinem Kopf. Zumal es nicht zu reparieren war. Cindy war verrückt nach Joe und Marc lies es geschehen. Was noch viel wundersamer war, war die Tatsache, dass es ihn zunehmend selbst aufgeilte. Joe war ein dicker Freund und das half, es hinzunehmen und sich daran zu gewöhnen, wie Joe seine Frau beherrschte. Durch das viele Training hatte Marc in der Vergangenheit wenig Lust auf Sex gehabt, aber nun hatte er angefangen, sich regelmäßig zu wichsen. Die Beiden hatten offensichtlich in ihm sogar etwas erweckt. Vielleicht hatte Joes Rechte ihm aber auch ein paar Vernunftzellen zerstört, aber es war ihm egal.

Zwei Monate später wurde vermutlich der erste Cuckold Deutscher Meister im Mittelgewicht.



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