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von Willibert ©


Ein politisches Statement.

Endlich verändert sich bei uns im Land die politische Landschaft. Es wurde auch höchste Zeit, denn alte Traditionen müssen in einer modernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts auf den Prüfstand.

Die Anforderungen lassen sich vor allem mit den bisherigen Strukturen der Macht nicht mehr bewältigen. Vor allem im schulischen und familiären Bereich sind die bisherigen Rezepte völlig untauglich. Allein der Zustand der gesetzlichen Rentenversicherung ist als jämmerlich zu bezeichnen. Für die jungen Leute von heute bietet sich eine erbärmliche Perspektive, was ihre Alterssicherung betrifft. Die Ursache ist in jahrzehntelangem, politischem Versagen und dem damit verbundenem Rückgang an Geburten zu suchen. Es fehlt einerseits der Nährboden und Anreiz in diesem Land, Kinder zu haben und anderseits eine moderne Prägung des gesellschaftlichen Klimas in Hinsicht auf konservative und traditionelle Familienstrukturen.

Aus diesem Grund ist es zu begrüßen, dass endlich die

Deutsche-Fremdschwängerungs-Partei ( DFP )

gegründet wurde. Diese neue politische Kraft hat sich zum Ziel gesetzt, neue Anreize für die Familienplanung und bessere Voraussetzungen dafür zu schaffen. Die wesentlichen Punkte ihres Grundsatzprogrammes sind hier zusammengefasst:

Vorwort: Selten stellen Parteien klar heraus, wie ihre Pläne finanziert werden sollen. Darum stellt die DFP schon vorab klar, dass alle Verbesserungen durch Kürzungen des Verteidigungshaushaltes und der Parteienfinanzierung sowie durch eine Vereinfachung der Steuergesetze und einer gänzlichen Abschaffung des Bundesministeriums für Arbeit (nur noch private Arbeitsvermittlung) finanziert werden sollen.

1. Es wird durch Aufspaltung des Bundesfamilienministeriums ein neues Bundesfremdschwängerungsministerium ( BFM ) geschaffen. Bestandteil diese neuen Ministeriums sind dezentrale Beratungsstellen für Ehepaare, insbesondere aber für Ehemänner von fremdschwängerungswilligen Ehefrauen.

2. Es wird dafür gesorgt, dass mehr Kindertagesstätten geschaffen werden. Zudem werden die schulischen Voraussetzungen, die Ausstattung der Universitäten, die Schaffung von Jugendeinrichtungen und die Förderung der Berufsausbildung stark gefördert.

3. Das bisherige Kindergeld wird um 25 Euro erhöht und ergänzt durch ein Fremderzeuger-Kindergeld (FEK). Für alle fremdgezeugten Kinder wird der doppelte Satz gezahlt. Als fremdgezeugtes Kind gilt ein Kind, dass in einer gesetzlichen Ehe oder eheähnlichen Gemeinschaft geboren und durch den Samen eines Mannes gezeugt wurde, der nicht der Ehemann ist. Nichteheliche Lebensgemeinschaften zwischen nichtgleichgeschlechtlichen Partnern müssen nachweisen, dass ihre Gemeinschaft schon vor der Zeugung bestanden hat, etwa durch den Nachweis einer gemeinsamen Wohnung.

4. Private Vermittler, die Partner für Fremdschwängerungen vermitteln, erhalten eine erfolgsbezogene Vergütung. Ebenfalls werden Foren gefördert, die sich in den Dienst der Fremdschwängerung stellen (Beispiel: Cuckold-World.com). Fördertöpfe für weitere Maßnahmen werden ebenfalls bereitgestellt, wie z.B. für Reiseveranstalter, die spezielle Schwängerungsreisen anbieten oder Textilhersteller, die Kleidung herstellen, die mit Aufdrucken und Aufschriften für die Fremdschwängerung werben.

5. Besonders geeignete Männer, die ihre Leistung schon unter Beweis gestellt haben, können beim BFM Zertifikate erhalten, die sie als staatlich empfohlene Samenspender ausweisen. Nur sie sind legitimiert, ein spezielles Abzeichen zu tragen, das sie für jedermann sichtbar als möglichen Zeugungspartner kenntlich macht.

Die DFP sieht einen außerordentlichen Anreiz darin, dass viele Ehepartner sich in ihren Ehen sexuell festgefahren haben und nach Auswegen suchen. Es ist eben nicht nur die gesellschaftliche Komponente, die den Wunsch nach Kindern hindert. Wenn nun die Politik die Werte ändert und neue Freiheiten, die bislang heimlich und verschämt ausgelebt wurden, zur gesellschaftlichen Norm macht, wird es einen Flut an paarungsbereiten Frauen geben. Und wenn ein Ehemann von seinen Freunden und Kollegen als "clever" bezeichnet wird, weil er seine Frau von einem anderen Mann schwängern lässt, ändert sich auch das Klima in unserem Land. Unser Ziel ist es, eines Tages eine Mehrheit dafür zu finden, die ermöglicht, dass Grundgesetz in so weit zu reformieren, dass eine Ehefrau das legitime Recht hat, sich beliebig schwängern zu lassen.

In dem von uns getragenen Kabinett soll Willibert der Minister für Fremdschwängerung werden. Als einzige Kandidatin für das Kanzleramt steht wegen ihrer Erfahrung bislang Anne zur Verfügung.

Geben Sie bei der nächsten Bundestagswahl ihr Votum der DFP (X) !!!



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