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  Im Kaufhaus

von Willibert ©



"Ist das deine Schlampe?" Professor Dr. Müller schluckte vor Entrüstung vor dem, was der kleine, fette Kaufhaus-Detektiv im da entgegen schleuderte. Er versuchte Worte zu finden: "Mein Herr, wie reden sie mit mir?" "Hey, Lackaffe, ich habe mich doch deutlich ausgedrückt. Ist diese kleine Votze deine Schlampe?" Professor Dr. Müller blieb die Spucke weg. Er sah seine Frau an, etwas vorwurfsvoll, wie man deutlich sehen konnte. Er bemerkte, wie sie am ganzen Leib zitterte. Und warum hatte sie zum Einkaufen nur dieses obszöne, schwarze Minikleid angezogen, das ihre vollen Brüste so zur Schau stellte. Und warum hatte sie nur versucht, eine solch hässliche Billiguhr zu stehlen. Er verdiente soviel Geld. Tausende hätte er ihr locker davon kaufen können. Und diese Peinlichkeit, im Kaufhaus ausgerufen zu werden, mit vollem Namen, und in das Büro vom Hausdetektiv bestellt zu werden. Er wäre am liebsten im Boden versunken. Und dann auch noch dieser schmierige Fettsack, der ihn jetzt so despektierlich behandelte. "Hey, Professor, hast du Stöpsel in den Ohren? Soll ich mal deine verdammte Uni anrufen? Hä, noch nichts geschnallt? Ich will eine Antwort. Ist diese Tittenschlampe deine Frau?" "Ja, aber bitte, mein Herr, können wir nicht vernünftig miteinander reden?" Offensichtlich wollte der fette Detektiv nicht vernünftig reden. Er wollte eine Anzeige. Und er sprach von Öffentlichkeit herstellen, von Uni anrufen und Flugblätter im Kollegium verteilen zu wollen. Gott, wo war er hier hingeraten und was sollte er tun. Vielleicht seinen Rechtsanwalt anrufen? Er suchte nach einem Ausweg: "Können wir das nicht anders regeln, ich meine..." Warum lies ihn der kleine, fette Kerl in der schwarzen Lederjacke nicht ausreden. "Regeln? Mit dem Geldbeutel? Hey, du Uniwichser, ich bin nicht bestechlich. Ich diktiere hier die Bedingungen. Zieh´ ihr das Kleid aus. Ich möchte sie ficken. Los, mach´ schon. Ein Fick, und alles ist für euch vergessen." Professor Dr. Müller schaute seine Frau an und sie ihn. Das war der Gipfel der Unverschämtheit. Was glaubte dieser Zwerg, wer er ist? Frau Müller wendete sich verständnisvoll an ihren Gatten: "Heinz-Georg, es tut mir so leid. Ich weis auch nicht, warum ich das mit der Uhr gemacht habe, komm´ Liebling, lass´ es uns hinter uns bringen!" Professor Dr. Müller dachte einen Moment, er müsse auf der Stelle tot umfallen oder sich andernfalls irgendwie selbst ermorden. "Ursula, bist du von allen guten Geistern verlassen, dass kannst du doch nicht machen." Sie zog sich doch tatsächlich selbst ihr Kleid aus und lies es auf den Boden fallen. Und dieser Fettsack besaß die Frechheit, seine Hose aufzumachen. "Bitte, lassen sie uns das mit Geld regeln!" Der Versuch schlug fehl. Mein Gott, dachte der Akademiker, wie kann so ein dicker, kleiner Mensch nur so einen Penis haben, als er sah, wie der eine große Wurst aus seiner Lederhose zog. Und dann hob er auch noch seine entblößte Gattin hoch, setzte sie mit ihrem niedlichen Po auf den Schreibtisch und kippte die mit der flachen Hand drückend mit dem Rücken auf die Platte, dass alle Papiere zu Boden segelten. Das "bitte nicht, bitte nicht ohne Kondom" des Professors wurde erstickt von einem Lustschrei seiner Frau, als der kleine, dicke Detektiv ihr seine steife Fettwurst in den Bauch schob. Professor Dr. Müller konnte trotz seiner hohen Bildung nicht verstehen, warum er nichts mehr sagen konnte, warum er so wackelig auf den Beinen war und sich nun in den Bürostuhl setzte und zusah. Am allerwenigsten konnte er begreifen, warum sein kleiner Penis sich in seiner Hose versteift hatte und er seine linke Hand dort hingeführt hatte. Ihm schmerzte dieses gleichmäßige Klatschen in den Ohren, dass der dicke Detektive verursachte, wenn sein Unterbauch gegen die Scham der Diebin prallte. Dessen Aufschrei "AAAAAhhhhhhhhhhhh, jaaaaaa, nimm´es, nimm es!" fuhr dem Professor durch Mark und Knochen und macht ihn völlig fertig. Fassungslos sah er, wie sich dem Detektiv die fetten Arschbacken zusammenzogen, als der in seine kleptomanische Ehefrau hinein ejakulierte. Zehn Minuten später führte er schweigend seine Gattin aus dem Kaufhaus. Er verspürte angesichts des kühlen Luftzuges in der Fußgängerzone unangenehme Feuchtigkeit in seiner Designerunterhose. Auch Monate später konnte er nicht verstehen, warum sie immer noch dort so gerne einkaufen ging.


 
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