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  Der Pfarrer

von Willibert ©


Sie wollte so gerne ein Kind. Doch ihr Mann lehnte immer wieder schroff ab. Da sie die Pille nicht vertrug, wurde die 36-jährige Iris seit 10 Jahren von ihrem Mann nur mit Kondom bestiegen. So etwa 2 Mal im Monat legte sich der 40-jährige Heiner Meier kurz vorm einschlafen auf seine wohlgeformte Frau, stieß etwas 20 Mal zu und wälzte sich wieder auf seine Bettseite. Das nur minimal benetzte Gummi wischte er immer sofort mit einem Taschentuch trocken, dass er dann unter sein Kopfkissen legte. So konnte seine Iris nicht auf dumme Gedanken kommen. Sie blieb mit unerfüllter Lust neben ihrem Gatten liegen. Wenn er eingeschlafen war, verschaffte sie sich onanierender Weise noch etwas Erfüllung. So ging das nun seit 10 Jahren Ehe. Ihr Mann schleifte sie Sonntags immer mit in die Kirche. Kürzlich kam sie auf die Idee, vormittags allein in das Gotteshaus zu gehen. Als sie den Pfarrer sah, fragte sie ihn, ob sie mal mit ihm reden könne, sie müsse unbedingt mal reden. Der stattlich, etwas korpulente Gottesmann verwies sie auf den Beichtstuhl. Dort erzählte sie durch die dünne Wand von ihren Sorgen. Das sie gerne mehr Sex hätte, von ihrem Kinderwunsch und von ihrem einfallslosen Mann. Der Pfarrer fragte wirklich außergewöhnlich genau nach. Wo sie sich selbst berühre, wie oft sie das macht, was sie dabei empfindet, usw., einfach alles. Nach einer Weile sagte er zu ihr:" Mein Kind, Gott hat dich als Weib geschaffen, damit du gebärst. Du musst einen Weg finden. Ich werde dir dabei helfen. Wichtig ist, dass du dir selbst signalisiert, dass du es willst. Du musst mehr Wollust in dir wecken. Ich rate dir, ab heute kein Höschen und keinen BH mehr unter deinem Kleid zu tragen. Dann weiß Gott, dass du empfangen willst. Komme morgen um 10 Uhr wieder zur Beichte."

Am nächsten Morgen reinigte sich die sehr weiblich gebaute Frau im Bad, rasierte sich das Schamhaar, zog sich ihre hautfarbenen Strümpfe über die zarten, weichen, aber prallen Beine und streifte sich ein leichtes Sommerkleid über den wallenden Körper. Sie betrachtete sich im Spiegel. Sie registrierte, dass sie schön war. Die dunklen Augen sahen ins Spiegelglas, sahen wie sich das dünne Kleid über ihre Rundungen schmiegte, sahen die hervorlugenden Nippel und den leichten Stoff auf ihren Hüftrundungen. Sie ging zur Kirche, direkt in den Beichtstuhl. Der Pfarrer war schon dort. Wieder fragte er sie intensiv aus. Dann lies er sie alleine, nachdem er ihr gesagt hatte, sie möge in 10 Minuten in die Sakristei kommen. Als sie die Tür zu dem Raum öffnet, stand dort der Pfarrer in seiner schwarzen Robe. Er gab ihr ein längliches Samtkissen. "Knie dich vor mir hin, mein Kind." Sie tat wie ihr geheißen. Der Pfarrer stand vor ihr. "Mein Kind, dein Mann erfüllt seine ehelichen Pflicht nicht. Doch du bist ein Weib, dass gebären soll. Deshalb werde ich dafür sorgen, dass du die Gaben empfängst, die dein Körper braucht um anzuschwellen. Sage mir, möchtest du ein Kind unter deinem Herzen tragen?" "Ja, Herr Pfarrer, ich möchte."

"Mein Kind, sage mir, ob deine Organe in deinem Schoße bereit sind, ein Kind zu empfangen?" "Herr Pfarrer, ich bin 36 Jahre alt. Meine Organe sind ganz bestimmt bereit." "Gut, mein Kind. Bist du bereit, gesegneten Samen zu empfangen?"

"Ja, Herr Pfarrer, ich bin bereit." "Gut, ich werde dir die geheiligte Flüssigkeit zur Verfügung stellen. Aber wir müssen sie erst segnen." "Was meinen Sie damit, Herr Pfarrer?" "Du darfst keine Fragen stellen. Du tust jetzt, was ich dir sage. Als erstes müssen wir die Fortpflanzungsorgane weihen. Komm´ mit in die Kirche."

Die beiden gingen zu dem Becken mit Weihwasser. "Hebe dein Kleid und setze dich auf das Becken." Sie tat wie ihr geheißen. Er nahm seine Hand und schaufelte ihr das kühle Wasser auf ihr Geschlecht. Immer wieder klatschte das Weihwasser gegen ihren nackten Schlitz. Dann tauchte er seinen Zeigefinger in das gesegnete Nass und schob ihr anschließend den dicken Finger tief in ihr Geschlecht. Sie stöhnte auf. Er machte weiter und bearbeitete die reife Frau immer wieder mit einem genässten Finger. Ihr schwamm es vor den Augen. Unweigerlich wurde sie immer erregter.

"Stehe auf !" Sie stand auf und ihr Kleid fiel wieder über ihre weiblichen Hüften.

"Mach´ dir den Mund mit Weihwasser voll !" Sie schaute ihn ungläubig an, senkte dann aber ihren Mund in das Becken und machte sich ihren Mund voll. Als sie wieder aufschaute, stand der Pfarrer mit aufgeknöpfter Robe vor ihr. Ich wippte ein dickes, halbsteifes Glied entgegen. Der Pfarrer war völlig nackt unter seiner Robe und unterhalb seines Bauch war ein provozierend praller Penis. "Nun, mein Kind, stülpe deinen Mund darüber. Aber verliere kein Weihwasser. Du musst mein heiliges Organ jetzt mit Weihwasser spülen. Mach !" Vorsichtig bugsierte die verheiratete Frau ihre weichen Lippen über die Vorhauteichel. Er drückte mit beiden Händen gegen ihren Hinterkopf, bis ihre Nase tief in seine Scham drückte. Die kompletten 18 cm Pfarrerschwanz steckten nun bis zu ihrer Speiseröhre in ihrem Kopf. Die ganze Länge und der reichliche Umfang des Gottesmann-Penis waren nun vom Weihwasser umspült. Doch plötzlich wurde ihr Mund voller. Die Flüssigkeit wurde mehr und wärmer. Was war dass. Sie musste schlucken. Doch es wurde mehr. Sie wollte zurück. Doch der Gottesmann hielt ihren Kopf fest in den Händen. Sie schluckte weiter und weiter. Es wurde immer mehr. "Ja, mein Kind, schluck´! Trinke mein warmes Weihwasser. Ich segne dir dein gesamtes Inneres. Oh, ja, schluck es. Schluck!" Sie schluckte und schluckte. Ihr war klar, was hier passierte. Der Pfarrer entleerte seine komplette Blase in ihren Hals, hier, mitten in der Kirche. Aber es war komisch. Es erregte sie. Mein Gott, sie wurde erregt, indem ihr ein Mann durch ihren Mund direkt in den Magen pisste. Wenn das ihr Mann sehen könnte. Während er arbeitete, kniete sie in der Kirche vor dem Pfarrer und lies sich dessen Urin in den Mund strullen. Es schien unendlich zu dauern. Der Mann in der schwarzen Robe entleerte sich komplett in ihr. Erst nach einer ganzen Weile wurde der Strahl weniger und versiegte dann.

"Stehe auf, du bist nun bereit, meinen Samen zu empfangen. Wir gehen jetzt in euer Haus. Ich möchte, dass du die Empfängnis in eurem Ehebett bekommst." Sie schaute ihn ungläubig an. Dann gingen sie aus der Kirche. Nach wenigen Minuten waren sie im Hause angekommen. "Zeige mir euer Schlafzimmer !" Sie führte ihn ins eheliche Schlafgemach. "Auf welcher Seite schläft dein Mann?" "Hier, links." "Lege dich dorthin auf den Bauch. Lege deinen Kopf in sein Kopfkissen." Sie tat, wie ihr geheißen.

Er hob ihr den Saum des Kleides über den Hintern und sah auf einen einladenden, prallen Ehefrauenarsch. In ihm stieg die Geilheit hoch. Nun hatte er sie da, wo er sie haben wollte. Vor ihm lag eine willige, ungeschützte verheiratete Frau. Ihr Mann an am Arbeitsplatz. Er genoss den Anblick des Angebotes vor ihm. Er spreizte ihre wollüstigen, dicken Oberschenkel und kletterte von hinten zwischen ihre Beine. Dann knöpfte er seine Robe langsam auf. Sein Schwengel vor prall mit Blut gefüllt und hatte die maximale Breite von 6 cm. Er drückte seine dicke Eichel gegen die sich darbietenden, nackten Schamlippen der Frau. Langsam presste er sein Glied hinein. Gott, war die Frau eng. Er legte sich über den prallen Arsch auf ihren Rücken. Mit seinem gesamten Gewicht drückte er die Frau in die Matratze ihres Ehemannes. Sein Schwanzkopf rutschte über ihren G-Punkt und stoppte mitten auf ihrem Muttermund. Die Frau heulte seufzend auf. Er drückte voll gegen den weichen, warmen Ring ihres inneren Geschlechtsorganes. Dann passierte etwas, was er sich im Traum nicht hätte vorstellen können. Der Ring gab nach. Es war, als ob ein enges Gummiband über seine Eichel glitt. Da flutschten die restlichen 5 cm seines Dicken in die aufschreiende Frau. Aus ihrem Mund drang ein langes:" Ooohhhhhhh !"

Er blieb ruhig auf ihr liegen. Er wusste, dass bei ihm schon jetzt bereits Vorsamen tröpfelte. Das war bei ihm immer so. Wenn er wichste, trat sofort von Anfang an klare Samenflüssigkeit aus. Er wusste, dass nur bei wenigen Männer so passiert. Aber bei ihm war es so. Er konnte auch zum Erguss kommen, nur dadurch, dass er sich konzentrierte. Selbst wenn er seinen Penis nicht anfasste, konnte er nach wenigen Minuten ejakulieren. Und dann strömten lange Samenstreifen aus ihm heraus. Er spritzte nicht ab, wie die meisten Männer. Er ergoss sich. Aus ihm pisste der Samen regelrecht heraus, bis der ganze Sakristeiboden verkleistert war. Es kam immer mehr als einen halbe Kaffeetasse voll. Wirklich, so ungewöhnlich wie das klingt. Es war so. Eine halbe Kaffeetasse voll dickes, sämigen, sehr zähflüssiges Ejakulat. Er konnte es mit den Fingern heraus fischen und einen über einen Meter langen Streifen bilden, der nicht abriss. Vermutlich klebten die abermillionen Samenzellen so aneinander, dass sie sich festhielten. Und nun befand sich seine Eichel im Uterus einer verheirateten Frau, die keine Empfängnisverhütung betrieb. Er lies es tröpfeln. Er spürte, wie die Frau ihre vaginalen Muskeln zusammenzog. Immer wieder. Gott, was für eine Frau, dachte er. Er flüsterte ihr ins Ohr:" Ja, das machst du gut. Melke mich, Schwängere dich selbst, mein Kind." "Oh, er ist so dick." "Ja, das ist er. Dein Mann ist nicht so, stimmts?" "Nicht mal die Hälfte." "Dann genieße es, meine Gute. Hol dir meinen gesegneten Samen. Hol dir dein Kind aus meinen Eiern."

Er griff ihr unter das Kleid, lies seine großen Hände unter ihr nach oben rutschen, bis er beide prallen Brüste in seinen Händen hatte. Dann bearbeitete ihre verheirateten Knospen. Die Frau wurde immer geiler und ihr Möse arbeitete. Er half mit kurzen Bewegungen seiner Lenden nach. Ihr Gebärmutterhals wurde wie ein Faltenbalg durchgepumpt. Der feste, enge Muttermund hatte sich um den Eichelkranz geklemmt. Die Frau raste. Nach etwa 10 Minuten verkrampfte sich das gesamte Vollweib im Orgasmus. Sie hatte so etwas noch nicht erlebt. Der Pfarrer, der ihren weichen Körper vollends mit seinem schweren Körper und der schwarzen Roben bedeckte, pisste unweigerlich seine dicken Samenstreifen in ihr Gebärorgan. Da ihr Uterus fast kein freies Volumen hatte, blähte er sich durch die pulsenden Spermaschübe auf. Der festsitzende Muttermund schloss so dicht ab, dass sich ihre Gebärmutter um über 30% vergrößerte. Mit den letzten 3 Samenschüben war dann ihr inneres Geschlechtsorgan bis zum Maximum aufgeblasen. Kein Tropfen des zähflüssigen Ejakulates drang in den übrigen Scheidenraum. Die Frau war außer sich. Sie konnte alles sehr genau spüren. In ihrem Uterus ruhte des Pfarrers fette Eichel, umspült von einer außergewöhnlich voluminösen Spermamenge. Sie keuchte: "Danke"

"Genieße es, mein Kind. Genieße es, hier im Bette deines Mannes besamt zu liegen. Ich werde in dir bleiben. Wir lassen meinen heiligen Samen jetzt wirken. Konzentriere dich auf deine Eierstöcke. Denke daran; ich bin nicht dein Mann. Du hast den Samen eines Pfarrers in dir. Mein Samen ist der einzige, der in dir etwas zu suchen hat. Ich habe jetzt die Schwängerungsrechte. Hörst Du, nur ich. Nur ich habe das Recht, dich zu besamen. Du bist verheiratet. Doch das Recht, Samen in dich zu pumpen, habe jetzt ich. Ich mache dir dein Kind. Ich schwängere dich. Er blieb eine Stunde lang schwer auf ihr liegen. Sie war tief in die Matratze ihres Gatten gepresst. Dann fing er wieder an zu pumpen. Aber diesmal heftig. Allerdings benutzte er wieder nur ihren Gebärmutterhals. Immer wieder drückte er den engen Kanal zusammen und vögelte immer heftiger in die Ehefrau. Er fickte sie genüsslich eine halbe Stunde lang. Dann wechselte er zu ihrem Anus. Sie schrie, denn dort hat nie ein Mann versucht einzudringen. Er tat es mit der Begründung, dass auch dieser Teil ihres Körpers geweiht werden müsse. Sie durchlitt drei weitere, heftige Orgasmen, bis er wieder soweit war. Nun war nicht nur ihr Uterus besamt, sondern auch ihr Rektum.

Nach weiteren 10 Minuten Ruhe zog er ganz langsam seinen halbsteifen Dickpenis aus ihrem Hintern. Der Ring schnappte sofort zusammen und verschloss sich. Vor ihm lag nun diese verheiratete Frau mit einer halben Tasse Pfarrersamen in ihrer Gebärmutter und einer guten Portion in ihrem verheirateten Hintern. Und nichts trat heraus. Er drehte sie um und steckte ihr das verschmierte Gerät in den Mund und lies sich sauberlecken. Zum Abschied pinkelte er ihr noch mal seine inzwischen zu 75% gefüllte Blase in ihren ehelichen Mund und lies sie befriedigt zurück.

"Morgen sehen wir uns wieder. Wir werden uns jetzt jeden Tag sehen." Copyright © Willibert

 
     
     
     
     
     
     
     
     

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